BittersüessQC & Nyna Cantieni
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Neuer Free-Track “Monarche”
Ok der Song ist weeeeird und deshalb auch überall aus dem Rahmen gefallen. Bleibt nichts anderes übrig, als ihn hier auszusetzen: (Music: Ilarius)
Dini Mam! Das Browser-Game zum Song
Irgendwie abgefahren aber lustig: Zum Song “Dini Mam” von QC und Tommy Vercetti haben sich die Jungs etwas besonderes einfallen lassen und ein eigenes Spiel dazu entwickelt. In einem Browsergame kämpft man quasi gegen die dini-Mam-Beileidigungen aus dem Song und bewahrt somit seine Mutter vor dem…”voller” werden. Angelehnt an das Albumcover erscheinen verschiedene Symbole, welche auf den Songtext Bezug nehmen. Die Aufgabe besteht darin, die richtigen Symbole bei der zugehörigen Textstelle zu treffen. Verpasst man ein Symbol oder klickt daneben, wird die Mutter gefährlich dick und droht zu platzen. Das Game startet hier:



Bittersüess Clip
Der Clip zur Single-Auskopplung “Bittersüess” feiert am 11. Oktober auf dem Sender JOIZ Premiere. Der Song, eine starke Kombination der beiden Stimmen von QC und Nyna Cantieni, konnte direkt in die Airplay-Charts einsteigen. Das Instrumental dazu liefert der Bieler Produzent Ilarius ab.
Plattentaufe @ Kufa Lyss
- QC & Liveband
Das QC Debut-Album
Rap – authentisch und doch fernab von Dogmen und Klischees? Spassig, ironisch und doch tiefgründig? QC beweist mit “10 Schritt bis zum 11.“ dass Rap auch so funktionieren kann.
Im Internet hat der 26-jährige Seeländer vor einigen Jahren mit seinem ironischen Battle-Track “3 Chinesen mit dem Konterdiss“ und dem dazugehörigen Youtube-Clip für einiges Aufsehen gesorgt. Auch sonst ist QC kein unbeschriebenes Blatt im heimischen Musikschaffen. Er gehörte zur Urformation von Da Sign & The Opposite und hat mit der Kombo “Männer am Meer“ im Laufe der letzten Jahre die hinterste und letzte Konzertbühne der Schweiz bespielt. Mit “10 Schritt bis zum 11.“ erscheint dieser Tage das Solodebüt des quirligen Rappers. Frei von Dogmen und Klischees zelebriert er auf den elf Songs des Albums verschiedenste Facetten der Rap-Kunst. Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt flechtet er gekonnt alle Gefühlslagen in die elf Tracks ein.
Raptechnisch auf höchstem Niveau lässt er sympathisch sarkastische Angebereien vom Stapel, zelebriert den Nonsens und reisst mit Tommy Vercetti im simpel “Dini Mam“ betitelten Remake von The Pharcydes “Ya Mama“ Mutterwitze aus der untersten Schublade. Genau so authentisch eröffnet QC auf den ernsteren Songs des Albums den Blick in seine Seele. Zerbrochene Freundschaften und Beziehungen werden in Songs wie dem langsamen “Bittersüess“ – bravurös unterstützt von der Sängerin Nyna Cantieni – gefühlsbetont und berührend abgehandelt. Dass er für den widerum höchst ironischen Track “Aus egau“ den längst legendären Kuchikäschtli Rapper Rennie aus der selbstgewählten Versenkung holen konnte, spricht für QCs lyrische und technische Qualitäten.
Für ein musikalisch solides Fundament zwischen mal futuristischen, mal eher traditionellen Instrumentals voller Funk sorgt allem voran der Bieler Produzent Ilarius mit seinem riesigen Sample-Fundus. Ebenfalls mit von der Partie sind etablierte Beatlieferanten wie DJ Kermit, Remyrem und auch QC selbst.




